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Es gibt gewisse Projekte, die mit vergleichbaren Systemen bzw. Grundhaltungen arbeiten. Sie werden hier zu finden sein. Diese machen ihr eigenes Programm und haben ihre eigene Schwerpunkte, aber sie sind untereinander verträglich.

Ich liste nicht alles auf, was es gibt. Viele Projekts sind eher Adressat vom Lehrhaus.

Diese sind, zum Beispiel:

  • top-down Versuche, vorhandene Ressourcen einzusetzen, um einen Dialog zu erzwingen,
  • Initiativen von Konvertierten, die Rückbezug zu ihrer eigenen Gemeinden suchen, wegen der Gefahr von unerkannten Verzerrungen.
  • sowie die vielen, begrüssenswerten Sommerfesten unter Nachbargemeinden etc.

Hier sind es eher die kleinen Projekten, die den steten Tropfen auf dem Stein sind, wie:

  • das Bibliolog von Iris Weiss, .
  • Auch Bubales von der Kunstpädagogin Shlomit Tulgan, obwohl begonnen für ein rein jüdisches Publikum, erfreut sich inzwischen eine weite Beliebtheit und wirkt bindend.

Javneh war eine Ansammlung von Stimmen. Stimmen, deren Echo seit Jahrtausende in dem Talmud zu hören sind,

  • zu denen die Kommentatoren sich langsam um den Text herum reihten,
  • und noch weiter im Umkreis, die Lernende, die im Gespräch sich dem Stoff zu eigen machen.

Als Lehrende war mir es immer wichtig, dass die Texte, die ich in meinem Handapparat aufnahm,  mit einander harmonierten und sich ergänzten. In dieser Gestaltung sah ich meine Aufgabe als Professorin. Hier wird das auch der Fall sein,

  • sei es in den Kooperationspartnern,
  • sei es in den verschiedenen Teile des Programms,
  • sei es in die Literatur selbst.
    Und dies bei aller Vielfalt.

Wenn wir also einen Programmteil für Kinder und Jugendliche machen, wird dies

  • das Gesamtkonzept widerspiegeln,
  • das jeweilige Alter und Wahrnehmungshorizont der Kinder berücksichtigen,
  • und auch für diese stimmig sein, wenn sie Erwachsene sind und mit anderen Fragen und Einsichten an dem Stoff herangehen.

Also die ersten Projekten, die meiner Ansicht nach synton mit diesem Programm arbeiten, sind:

http://www.ohel.hachidusch.org

http://bibliologberlin.wordpress.com

https://www.bubales.de/

see also musikalische Integration:

http://www.jalda-rebling.com

http://www.collagefruehemusik.de/termine.html

Judy Kadar hat ein CD “Musik aus Drei Richtungen” zusammen mit Farhan Sabbagh und Klaus Sonnemann produziert, der sehr empfehlenswert ist. Manchmal führen sie es auch auf (besonders in der Zitadelle).

http://www.mimisheffer.com/

Vor einige Jahren hatte Mimmi Sheffer zum 9.11. eine Gedenkveranstaltung mit religiöser Musik aus drei Richtungen gemacht, die einmalig war. Sie nahm eine protestantische Rundkirche mit dem Jüngsten Gericht als Hintergrund und sonst ohne Schmuck.

Es fing mit Kirchenglocken an, dann kamen Muzzein und Schma, und endetet mit einer gegenseitigen Segnung durch Kantor und muslimischen Vorbeter (bede in weissen Kaftane), und löste die Spannung mit Jazz Flöte.

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