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Es gibt gewisse Projekte, die mit vergleichbaren Systemen bzw. Grundhaltungen arbeiten. Sie werden hier zu finden sein. Diese machen ihr eigenes Programm und haben ihre eigene Schwerpunkte, aber sie sind untereinander verträglich.

Javneh war nichts, wenn es nicht eine Ansammlung von Stimmen war, die Stimmen, deren Echo seit Jahrtausende in dem Talmud zu hören sind, zu denen die Kommentatoren sich langsam um den Text herum reihten, und noch weiter im Umkreis, die Lernende, die im Gespräch sich dem Stoff zu eigen machen.

Aber diese Suche nach einem gemeinsamen Strang ist auch dass, was ein Lehrende macht. Mir hat es immer gewundert, wie Kollegen Ansammlungen von Büchern in ihren Literaturlisten aufnahmen, die miteinander nichts zu tun hatten, die jeder Unwissende sich aus dem Bibliotekskatalog hätte zusammensuchen können. Mir war es immer wichtig, dass die Texte mit einander harmonierten und sich ergänzten. Hier wird das auch der Fall sein, sei es in den Kooperationspartnern, sei es in den verschiedenen Teile des Programms, sei es in die Literatur selbst. Und dies bei aller Vielfalt.

Wenn wir also einen Programmteil für Kinder und Jugendliche machen, wird dies nicht nur das Gesamtkonzept widerspiegeln, nicht nur das jeweilige Alter und Wahrnehmungshorizont der Kinder berücksichtigen, es wird auch für diese stimmig sein, wenn sie Erwachsene sind und mit anderen Fragen und Einsichten an dem Stoff herangehen.

Also die beiden ersten Projekten, die meiner Ansicht nach synton mit diesem Programm arbeiten, sind:

http://www.ohel.hachidusch.org

http://bibliologberlin.wordpress.com

 

see also musikalische Integration:

http://www.jalda-rebling.com

http://www.collagefruehemusik.de/termine.html

Judy Kadar hat ein CD “Musik aus Drei Richtungen” zusammen mit Farhan Sabbagh und Klaus Sonnemann produziert, der sehr empfehlenswert ist. Manchmal führen sie es auch auf (besonders in der Zitadelle).

 

http://www.mimisheffer.com/

Vor einige Jahren hatte Mimmi Sheffer zum 9.11. eine Gedenkveranstaltung mit religiöser Musik aus drei Richtungen gemacht, der einmalig war. Sie nahm eine protestantische Rundkirche mit dem Jüngsten Gericht als Hintergrund und sonst ohne Schmuck.

Es fing mit Kirchenglocken an dann Muzzein und Schma und endetet mit einer gegenseitigen Segnung durch Kantor und muslimischen Vorbeter (bede in weissen Kaftane), und löste die Spannung mit Jazz Flöte.

 

 

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